Das große, ganze Bild auf 600 Seiten. Mindesthaltbarkeit: 5 Jahre.
Zugleich ein Buch über die Zeitgeschichte zwischen 1970 und 2025.

Inhaltsverzeichnis | Vorwort | Das Buch kaufen


Die Bildung und das Netz
von Martin Lindner handelt davon, wie sich unsere Lern-, Wissens- und Bildungsprozesse verändern, wenn das Netz unsere Lebenswelt prägt.

Das Buch entwirft eine Art Landkarte, die hilft, die richtigen Entscheidungen über unsere Lern- und Wissensprozesse zu treffen – für das eigene Leben, für das berufliche Umfeld, für die Organisationen, in wir eingebunden sind …  und am Ende auch für das ganze Bildungssystem.

Das Buch besteht aus 9 Teilen, die sich auch getrennt voneinander lesen lassen.
Es geht es um den Zerfall der Mitte und den wirtschaftlichen Umbruch, um die „Disruption“ durch Technologiefirmen aus dem Silicon Valley und um die Frage, was unter „Digitalisierung“ und „dem Netz“ eigentlich zu verstehen ist. Es geht um die Parolen von der „Bildungsrepublik“ und der „digitalen Demenz“ und um einen positiven Gegenentwurf von „digitaler Bildung„.

Es geht um die untergründigen Kräfte, die Schulen, Hochschulen und Unternehmen verändern. Es geht darum, dass sich die meisten Arbeitsprozesse in den digitalen Informationsraum verlagern. Und vor allem geht es darum, dabei die Perspektive der NutzerInnen ins Zentrum zu rücken. Der Leute, die sich als Guerilla-LernerInnen weitgehend selbst helfen müssen, wenn sie sich bilden wollen, im Netz-Zeitalter und für das Netz-Zeitalter.

 

Advertisements